Wer ich bin

Familiengeschichte ist aufregend und spannend. Manchmal schwierig und auch traurig. Immer aber ist sie ein Teil eines großen Ganzen. Familiengeschichte festzuhalten, zu archivieren und im besten Falle für die Zukunft weitertragen zu können, das ist die Aufgabe, die mich antreibt.

Ich bin eine junge Historikerin, die sich stets auf ihren eigenen „Werkzeugkasten“ verlassen kann: Meine versierten Kenntnisse der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte helfen mir genauso wie diejenigen aus der Schifffahrtsgeschichte. Zudem betreibe ich seit Jahren sehr erfolgreich in meinen Forschungen die Methodik der „Oral History“. Nicht nur Inhalte aufnehmen, sondern den Menschen verstehen, der etwas zu sagen hat, ist die Devise.

Doch bloße Bildung nützt nicht immer: Was mich antreibt, ist stets eine gewisse Neugier, Vertrauen in das eigene Können und eine gesunde Portion Forschergeist. Und von Fall zu Fall hilft mir sicher auch mein Bauchgefühl.

Immer aber ist es die Ehrfurcht vor den biographischen Quellen, die mir vorliegen, die meine Arbeit so besonders und besonders wichtig macht.